Berliner Mauern ist ein freies Streetphotography Projekt und Online Graffiti/Streetart-Bilderarchiv aus Berlin.

Seit 2017 haben wir mehrere tausende Fotos veröffentlicht. So ist im Laufe der Zeit eine ganz einzigartige Sammlung entstanden, die wir hier nun, auf unserer Seite, für jede*n frei zugänglich, zur Ansicht zu Verfügung stellen.

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Jede Fotografie stammt von uns. Wir nehmen sie auf, bei unseren Touren durch die Straßen, in denen wir zuhause sind.

Wir betrachten die Stadt, in der wir aufgewachsen sind, folgen dabei unserem Blick, und dokumentieren so das Leben und seine Äußerungen, zwischen all diesen Mauern.

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Unser Blog ist werbefrei. Und bleibt das auch. – Unabhängigkeit ist wichtig!

Deshalb bringen wir die Fotozines, Poster, Sticker, Drucke etc., die wir ab und an, mit unseren Bildern gestalten und veröffentlichen auch selbst heraus. Meist verkaufen wir diese dann zum Unkostenpreis. DIY aus Prinzip.

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Ansonsten folgen wir keiner Ideologie oder Agenda, bestimmten Weltanschauungen, oder rufen gar (indirekt) Menschen dazu auf, Dinge zu tun, die sie besser sein lassen sollten. – Wir zeigen lediglich auf und dokumentieren.

Unser Fotojournalismus bleibt dabei stets autodidaktisch. Neugier treibt uns an; und keine Dogmen. Starre Regeln sind zum Brechen da. – Es geht um Staunen und Verwunderung. Und manchmal auch ums Nicht-verstehen.

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Eine Besonderheit unseres Blogs ist, neben seines Umfangs, dass wir fast alle unsere Fotos in zwei Versionen posten. Einmal farbig und einmal in schwarz-weiß (siehe Galerien → Black+ White, s/w-Versions).

Das hat künstlerische Gründe und ist Teil unserer fotografischen Anspruchs.

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Wir lieben, was wir tun, und bleiben dabei meist anonym. – Vielleicht bringen wir so am besten zum Ausdruck, dass es uns, bei unserem Projekt, um unsere Bilder, und was sie zeigen, und nicht um uns selbst geht.

Fotos sind Fenster, Namen nur Worte.

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